dich zu sehen

Dich zu sehen, ma Fleur,
ist wie ein Schaumbad
in Erinnerungen,
ein Flanieren in
einer Allee, erhellt
durch das zauberhafte
Lächeln vieler Blumen,
frei seinen Gedanken
anhängend und das Leben
genießend.

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Begegnung

Ein kaiserlicher Markt,
umgeben von Heiligkeit,
auch unsere Begegnung.
Welch ein Glück,
bei windig-schönem Glanz
auch Dir zu lauschen.
Danke für alle diese
Zeiten, die Du mir
schenkst.
Deine Worte, Dein Blick,
Deine Gegenwart, dies alles
trägt auch mich.

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Wiedersehen sehnsuchtsvoll

Wiedersehen sehnsuchtsvoll
erwartet!
Endlich! Endlich! –
Doch dann: vorbei
zog die Zeit, viel zu schnell
pfiff der Wind;
alleine am See
musste ich stehen und dem
Vergehen zusehen…
Dann kam die Stille
und Einsamkeit.

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ein Lächeln

Dieses Lächeln, so süß
zum Abschied.
Es bohrte sich tief
in mein Herz hinein;
und niemals wird es vergessen.
Und alles, und nichts.
Ein Leben, so vergeben.
Ein Tal.
Es gab keine Wahl.
Bei diesem Lächeln.

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fading away…

Kühl ist ein wenig ihre Hand,
ihr Blick in eine unbestimmte Ferne gerichtet, sieht sie mich an,
oder an allem vorbei,
in Gedanken, sorgenvoll ihr Blick, ihre Augen,
ein Kuss,
ob zum Abschied oder Willkommen,
wer vermag es zu sagen,
gleitet langsam ihre Hand hinweg zu einem
reglosen Körper, hilflos, einsam,
ohne Sicherheit, ein Ausdruck des Mitleids,
viele Ideen und Andeutungen,
Abwendungen.
Alles ist einmal gewesen, oder wird es sein,
was bleibt?
Uns in dem Strudel der Zeit
zu sehen und zu fühlen,
glauben wir nicht mehr.
Ein zartes Lächeln, wie zur Entschuldigung,
dann schwebt sie, langsam, sinnlich,
entgleitet durch den weiten Raum,
ist verwoben mit der Zeit, die ihr gehört,
schwebt scheinbar in die Unendlichkeit
und wird zu einem glühenden Stern
meines Bewusstseinsstromes.

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