Sand

Am Strand kräftiger Wind, man liegt und schaut auf die Wellen, die einem die Zeit akustisch ins Gesicht drücken. Menschliche Laute halten dem ein verspieltes Leben entgegen. Gebautes wird zu einem Augenblick abgerissen und fortgespült. Auf und ab. Weit fort warst du, abgerissen vom Land unterwegs auf einer anderen Welle. Die Vögel gaben dazu unendliche Kommentare. Ich legte den Hinterkopf in den Sand, sah in die Sonne und lauschte der verlorenen Zeit.

Dieser Beitrag wurde unter Tagebuch/Gedanken/Eindrücke veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.