Archiv des Autors: MWJ

le cri

Die Freiheit lieben zu können, liegend auf einer Wiese, betrachtet man seine Blume, liegt still, lauscht und atmet, ein Schrei: das Herz ist tot! So ruft der Philosoph aus Griechenland. Es gibt nur noch Wahnsinn. Und ein wenig Glück. Irgendwo. … Weiterlesen

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Un homme

In einer Bar ein Mann, vor ihm ein Martini, aus der Ferne, irgend so ein modischer Drink, lecker, aber leer, wie die Leere, denn er denkt nur an sie, die anders Einsame und Liebende; die Schummrigkeit der Bar sitzt in … Weiterlesen

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Le poète…

« Je dis qu’il faut être voyant, se faire voyant. Le poète se fait voyant par un long, immense et raisonné dérèglement de tous les sens. Toutes les formes d’amour, de souffrance, de folie ; il cherche lui-même, il épuise en … Weiterlesen

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Frankreich

Es fielen die Blätter sehr oft, in ihrer eigenartigen, seltsam morbiden Farbe so viele Jahre hintereinander, bevor es zu dieser Veränderung kam? Auch spielte das Licht in all diesen Jahreszeiten sein eigentümliches Spiel, fiel durch unzählbare, mit Chlorophyll gefüllte und … Weiterlesen

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Die kleine, französische Rose

Dem Königsturme gegenüber, halb verwunschen liegt er da, ein Rosengarten wunderbar. Die kleine Hand uns führte, zum wohlen Dufte hin: Zu seinem grünen Rand in längst vergessenes Land. Strahlend blaue Augen saugten diese Schönheit auf, wir konnten es kaum glauben, … Weiterlesen

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