Archiv des Autors: MWJ

foi perdue

Ein Weg am Rand, allein in der Kälte, immer vorwärts, mit allen Emotionen – Voraus im Blick, auch der Kamera, liegt das offene, weite, balkanische Feld.

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Le poète…

« Je dis qu’il faut être voyant, se faire voyant. Le poète se fait voyant par un long, immense et raisonné dérèglement de tous les sens. Toutes les formes d’amour, de souffrance, de folie ; il cherche lui-même, il épuise en … Weiterlesen

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Frankreich

Es fielen die Blätter sehr oft, in ihrer eigenartigen, seltsam morbiden Farbe so viele Jahre hintereinander, bevor es zu dieser Veränderung kam? Auch spielte das Licht in all diesen Jahreszeiten sein eigentümliches Spiel, fiel durch unzählbare, mit Chlorophyll gefüllte und … Weiterlesen

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Die kleine, französische Rose

Dem Königsturme gegenüber, halb verwunschen liegt er da, ein Rosengarten wunderbar. Die kleine Hand uns führte, zum wohlen Dufte hin: Zu seinem grünen Rand in längst vergessenes Land. Strahlend blaue Augen saugten diese Schönheit auf, wir konnten es kaum glauben, … Weiterlesen

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Wände

Die Erinnerungen an die einstigen Wohnungen fallen alle unterschiedlich aus. Wie die Menschen, die sie betraten. Manche Menschen nehmen dich mit in weitere Wohnungen. Auf Reisen und Abenteuer. Wieder Erinnerungen und neue Wege, Orte, bestimmte Plätze. Diese eine Vase, jene … Weiterlesen

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